New - Orleans - Jazz aus´m Nahetal!

Die Wilden Waschbrett Wuzzys faszinieren mit unmöglicher Besetzung.

Ein schräges Quin- bis Septett stürmt die Herzen mit einem Erfolgs-Mix aus kuriosen Instrumenten und bekannten Gassenhauern.

Waschbrett, Tuba, Gitarre / Banjo & Klarinette. Den Wilden Waschbrett-Wuzzys ist keine Kombination verrückt genug um das Publikum mit heißen Dixie-Rhythmen aus dem alten New Orleans zu begeistern.                                                                                                                                                                                                                                                                      Eine schier unmögliche Besetzung: Waschbrett, Saxophon und Banjo. Kuriositäten wie: Kazoo, Nasenflöte, manchmal mit ordentlich Zug, sprich: Posaune und jede Menge Gesang. Ob deutsch, englisch, hauptsache immer mit Druck und Dampf: „Zur Band zählt natürlich das Publikum“, verkündet Rundfunk-Moderator Wolfgang Röben.

„Es klatscht nicht nur mit. Es darf unsere neu arrangierten Gassenhauer der Jazz- und Blues-Geschichte mitsingen."



                                                       

Ungewöhnlich wie der Name, so auch Programm und Auftritt. Sie kommen bestens angezogen mit weißen Hemden,

Frack, Zylinder, schwarze Westen. Viel Humor in der Ansage. Frech, fröhlich, frisch und frei.

Wenn Peter Rudl auf seinem Waschbrett als lebendes Metronom heiße Rhythmen ratscht, zuckt es den Zuschauern in den Füßen.

Tuba-Herbert hat seine Probleme mit dem Blech – verdammt schwer für Märsche durch die Menge zum Podium. Manchmal steigt er um aufs Sousaphon. Sein neuer Spitzname: Sousi-Herbert!

Entertainer mit Kazoo, Gesang & Sexiness: Berthold Schwartz.

Wenn Wolfgang Röben die Klarinette in die Hand nimmt oder auf 2! Saxophonen gleichzeitig spielt, rastet regelmässig das Volk aus. Daher ist den Jungs ein donnernder Applaus garantiert, und dass immer!